neues vom parzivalhof

 

Ausgabe 58 - Ostern  Auswahl - Gesamtausgabe als PDF herunterladen

 



Liebe Leserinnen!
Liebe Leser!

Sicher sind Sie überrascht, „Neues vom Parzival-Hof“ in dem hier vorliegenden neuen Erscheinungsbild vor sich zu haben.
Viele Jahre lang sind Sie durch die gemeinsam erscheinenden Hauszeitungen der drei Lebensorte sowie durch das Stiftungsorgan „Neues v. d. Stiftung“ informiert worden über vieles, was am eigenen Lebensort, aber auch an den anderen sowie in der Stiftung so vor sich geht. Das wird auch weiter so bleiben, aber in veränderter Form.
Im Herbst dieses Jahres wird es erstmalig eine umfangreichere Jahresbroschüre geben mit Themen aus allen drei Lebensorten, der Stiftung und den Ottersberger Manufakturen. Parallel dazu werden die einzelnen Lebensorte und die Stiftung unabhängig voneinander und in unregelmäßigen Abständen Newsletter zu ver-schiedenen aktuellen Themen erstellen, die Sie per Mail oder auch ausgedruckt erhalten können. (Näheres dazu s.a. „Neues v. d. Stiftung“) Deren Erscheinungsbild wird dem der vorliegenden Zeitung entsprechen, so dass Sie hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack erhalten.

Viel Freude beim Lesen!
Elisabeth Koch

 

Bauvorhaben
Wir bauen um - Machen Sie mit!

...so unser Slogan zur Einwerbung von Geldern für unsere großen Bau-und Umbauprojekte am Parzival-Hof.
werkstattgebaeudeMachen Sie mit! - dieser Aufforderung sind in den vergangenen Monaten unzählige Menschen nachgekommen, (Angehörige, Beschäftigte, Bewohner/innen, Menschen aus dem Umfeld, Freunde und Geschäftspartner aus Fischerhude), ohne deren Hilfe wir den Umbau nicht bewerkstelligen könnten. Das gilt auch für das unermüdliche ehrenamtliche Engagement von Jürgen Bischoff, Angehöriger im Waldhaus, als Bauleiter der Projekte. Allen gilt unser großer Dank!
Inzwischen kann man erkennen, wie sich der Umbau des Werkstattgebäudes (mit dem Ziel einer Vergrößerung der Wohngruppe Bauernhaus) harmonisch in das bestehende Gebäude einfügt. Hier laufen die Innenarbeiten auf Hochtouren, (Ausbau der Bäder und Bewohnerzimmer, Einbau des Fahrstuhls, Gestaltung der großzügigen Flure ), denn Anfang Mai werden die Bewohner/innen die vier neu geschaffenen Bewohnerzimmer beziehen. Nach dem Einzug wird dann die Außenfassade gedämmt, verputzt und farblich gestaltet.
Im Laufe des Mai beginnt der Umbau des Birkenhauses zu einem Wohn- und Werkstattgebäude für Menschen mit Doppeldiagnose. Auch hier wird das Dach erneuert, Bewohnerzimmer ausgebaut, neue Bäder geschaffen und ein Wintergarten entstehen. Im dritten Bauabschnitt werden im Bauernhaus oberhalb der Küche die Sozialräume derselben entstehen.
Bis das alles soweit ist, freuen wir uns nach wie vor über Spenden für diese großen Projekte, um damit Überraschungen, die immer während des Bauens entstehen, gut finanzieren zu können. (Laut Bauamt: Zusätzliche Stahlträger, höhere Brandschutzauflagen, höhere Standards am Fahrstuhl usw.)
Es bleibt dabei: Wir bauen um - Machen Sie mit!

Herzlichen Dank! Stefan Bachmann

Spendenkonto: Förderverein Leben und Arbeiten e. V.,
IBAN: DE65 2916 5681 0011 0205 15
BIC: GENODEF1SUM
Referenz: Bauprojekt am Parzival-Hof

 

Neues vom Wohntraining

wohntrainingIn letzter Zeit hat sich einiges im Wohntraining getan.
Kristina Sackmann hat im September letzten Jahres einen Neuanfang gemacht und ist zu uns gezogen, im Februar sind dann noch zwei weitere neue Mitbewohner, Hans-Dieter Walczack und Timo Wolf, zu uns gezogen. Die Plätze waren frei geworden, nachdem Susann Anders ein Apartment im Lindenhof bezogen und Florian Krause mit Felix Goldenberg eine neue kleine WG in Fischerhude im ambulant betreuten Bereich gegründet hat. Geleitet wird das Wohntraining nun von Simon Wedekind.
Timo: „Ich bin ins Wohntraining gezogen, weil ich später mal alleine oder in einer WG selbstständig wohnen möchte.“
Hans-Dieter: „Ich wollte einfach mal wieder einen Wechsel, etwas Neues erleben und dazulernen.“
Kristina: „Ich möchte auch etwas dazulernen und selbstständiger werden.“
Julia Alley: „Ich will noch ein Jahr im Wohntraining bleiben, ich finde das spannend mit den neuen Mitbewohner/innen und Mitarbeitern.“

Julia Becker

 

Neues Projekt des Solidaritätsfonds

peru2017 hat der Solidaritätsfonds am Parzival-Hof ein neues Projekt gefunden: Freunde ohne Grenzen, ein kleiner gemeinnütziger Verein, soll im laufenden Jahr unterstützt werden. In Freunde ohne Grenzen haben sich junge Menschen zusammen geschlossen, die durch Reisen oder ein freiwilliges soziales Jahr in Länder kamen, wo sie bitterer Armut und einer großen sozialen Not begegneten. Zugleich waren sie berührt von der Herzlichkeit und Wärme, die ihnen entgegen gebracht wurden.
Freunde ohne Grenzen engagieren sich für Ideale wie: soziale Gerechtigkeit, ein friedvolles Miteinander und interkulturellen Austausch. Gemeinsam wollen die Mitglieder den Menschen in den Ländern helfen, zu denen der beste Kontakt besteht. Das ist seit einigen Jahren Peru, ein Land großer Gegensätze. Hier arbeiten jetzt deutsche und peruanische Freiwillige zusammen.
In verschiedenen Armenvierteln am Südrand der 10-Millionen-Stadt Lima, die Jahr für Jahr immer weiter in die Wüste vordringt, bieten sie für die Bewohner, insbesondere für Kinder und Jugendliche, ein vielfältiges Angebot an Workshops und Aktivitäten an. Bei Sport, Musik, Sprachunterricht, Spielen, Theater und Ähnlichem wird den Beteiligten die Möglichkeit geschenkt, ihre Talente zu leben, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen, neue Perspektiven zu entdecken. Zugleich erleben sie die Tragekraft einer Gemeinschaft und entdecken auf gemeinsamen Ausflügen in die Umgebung die Schönheit der Natur und Zeugnisse ihrer kulturellen Herkunft.

Um uns Genaueres über das Wirken von Freunde ohne Grenzen zu vermitteln soll demnächst Lisa Buddemeier, Gründungsmitglied des Vereins (und Tochter von Heinz und Barbara Buddemeier) zusammen mit ihrem peruanischen Mann Francisco Condori eingeladen werden. Sie können anschaulich über die einzelnen Initiativen und den interkulturellen Austausch berichten, da sie sowohl in Peru (Lima) als auch in Deutschland (Kiel) zuhause sind und hier wie dort junge Freiwillige aus dem jeweils anderen Land betreuen.
Darüber hinaus ist eine Fotoausstellung in der Mühle geplant: „Peru durch die Augen von Freunden“. Die Ausstellung wurde kürzlich in Rendsburg eröffnet unter den Klängen von zwei peruanischen Musikern und – für den Gaumen – begleitet von kleinen peruanischen Spezialitäten. Genauere Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Für den Solidaritätsfonds am Parzival-Hof: Anne Stadtlander, Elisabeth von der Hellen, Ruth Fricke, Christine Pereira, Susann Zickert, Katrin Dunker,
Arne Bischof, Martin Holsten, Thomas Getrey, Angelus Laue, Helmut Pohlmann.


Wir gehen neue Wege in der Angehörigenarbeit

Nach mehreren Treffen des bisherigen Angehörigen- und Betreuerrates mit Mitarbeiter/innen und den Leitungen am Parzival-Hof haben wir gemeinsam beschlossen, die bisherige Zusammenarbeit auf einen neuen Weg zu bringen. Der Lebensort ist im Wandel. Wandel bedeutet auch Offenheit für Neues und fordert dazu auf, Gewohntes genau unter die Lupe zu nehmen.
Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist, dass wir die Info-Treffen für Angehörige und Betreuer/innen intensiver für einen anregenden und konstruktiven Austausch mit allen Angehörigen und Mitarbeitenden nutzen wollen.
Für die Gestaltung der kommenden Info-Nachmittage hat sich eine Vorbereitungsgruppe gebildet. In der Vorbereitungsgruppe sind für die Angehörigen Ilsemarie May und Silja Bischoff, für den Wohnbereich und die Leitungen Stefan Bachmann und für die Werkstätten und die Selbstvertretungen (Werkstattrat, Bewohnervertretung) Theresia von Friderici.
Der Angehörigen- und Betreuerrat als Gremium hat seine Arbeit beendet. Es werden informelle Treffen der Angehörigen ohne Mitarbeiter stattfinden, die offen für alle Interessierten aus dem Kreis der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer sein werden. Die Initiative für diese Treffen liegt bei den Angehörigen.
Der nächste Info-Nachmittag für Angehörige, gesetzliche Betreuer/innen und Mitarbeitende wird am 12. 05. 2017, von 16:00-17:30 Uhr stattfinden. Bitte merken Sie sich diesen Termin im Kalender vor. Es wird viel zu berichten geben über aktuelle Entwicklungen und was uns auf und um den Parzival- Hof herum bewegt, neue Mitarbeiter werden vorgestellt u.v.m.
Wir wollen gemeinsam ein Umfeld gestalten, in dem Menschen mit Hilfebedarf selbstbestimmt und gut leben können.

Auf einen anregenden Austausch zwischen Angehörigen und Mitarbeitenden freuen sich Silja Bischoff und Theresia von Friderici
(für die Vorbereitungsgruppe)

 

Es hat sich was getan…
Zur Veränderung der Werkstattzeiten

Im Januar 2017 haben sich im Parzival-Hof die Werkstattzeiten verändert. Der Arbeitstag beginnt jetzt um 8:30 Uhr mit der Morgenfeier im Saal (für die, die das möchten) oder direkt in der Werkstatt. Die Mittagszeit dauert nur noch eine Stunde, nämlich von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr und wird durch die Mitarbeiter/innen des Werkstattbereichs begleitet. Feierabend ist um 16:30 Uhr. Die Begleitung der Urlaubszeiten liegt in der Verantwortung des Wohnbereichs.

Diese Neuerung wurde in einer Arbeitsgruppe intensiv vorbereitet und in unterschiedlichen Gremien, wie z.B. dem Werkstattrat und der Bewohner/ innenvertretung besprochen. In einer großen Hofversammlung konnten alle Beteiligten sich informieren und mit den Veränderungen vertraut machen. Der Start im Januar ist dank des gemeinsamen Engagements sehr gut gelungen! Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle, die sich dafür eingesetzt haben und weiter einsetzen.

Mareike Cordes

Für Zocki

zockiAm Samstag, den 3. Februar 2017, mussten wir uns von unserem Islandpferd Þokki fra Asgardi, genannt Zocki, verabschieden. Zocki ist 30 Jahre alt geworden und war das Lieblingspferd von Ruth, von der er sich geduldig putzen und reiten ließ. Alle, die Zocki gekannt haben, trauern um ihn. Ruth hat einen kleinen Abschiedstext für Zocki geschrieben:
„Ich fand das schön, dass ich Zocki reiten durfte. Vorher habe ich ihn geputzt und ihm die Satteldecke und den Gurt mit den Griffen aufgelegt. Dann sind wir zur Treppe gegangen,wo ich mich auf Zocki gesetzt habe. Am Anfang hatte ich Angst und es hat nicht gleich geklappt, aber ich wurde immer besser und war stolz auf mich. Zocki war lieb und artig. Im Sommer habe ich den Arm ausgestreckt und für ihn einen Apfel vom Baum gepflückt, und wir sind bei der Hagebuttenhecke und beim Maisfeld stehengeblieben und er hat Hagebutten und Mais genascht. Das fand er lecker.
Angelika hat mir auch gezeigt, wie ich Zocki richtig führe und so sind wir auch mal spazieren gegangen, wenn es auf dem Mühlenberg glatt war oder es mir nicht so gut ging. Oben im Pferdehimmel geht es Zocki sehr gut. Ich denke an Dich, Zocki!

Deine Ruth aus dem Inselhaus 
(Ruth Fricke/Angelika Pohlmann)

 

Mein Name ist Markus Gravenhorst,

gravenhorstich bin am 2.Oktober in Siegen geboren und dort auch - bis zu meinem 10.Lebensjahr - zur Schule gegangen. 1975 bin ich umgezogen nach Sonnenhalde/Wöhrwihl in ein Heim für seelenpflegebedürftige Kinder, wo ich 1981 meine Schulzeit beendete. Danach zog ich nach Lautenbach. Dort habe ich 35 Jahre lang gelebt und gearbeitet, d.h. seit 2001 wohnte ich in der Nähe von Lautenbach, in Großschönach in einer betreuten Außenwohngruppe. Da alle meine Geschwister in Norddeutschland leben, hatte ich den Wunsch, in ihre Nähe zu ziehen. Von Herrn Argyropoulos, der im Chor meines Bruders Tobias in Bremen mitsingt, erfuhren wir vom Parzival-Hof und bald schon konnte ich im Waldhaus Probewohnen. Mit dem Einzug dauerte es dann aber noch, denn erst einmal musste mein Vorgänger Matthias ausziehen. Am 22. Dezember stand dann der große Umzugswagen hier vor der Tür.
In meinem neuen Zimmer habe ich mich inzwischen schon ganz gut eingelebt. Es ist frisch gestrichen, eine der Wände hat eine rote Farbe.
Ich arbeite hier in der Gärtnerei bei Lukas Lechtleitner. Das Gewächshaus dort ist so groß, dass man sogar mit einem Traktor hineinfahren kann! Jetzt im Winter habe ich viel Erde und Kompost gefahren. Mit meiner elektrischen Schubkarre, die ich aus Lautenbach mitgebracht habe, geht das sehr gut.
Meine Hobbies sind Musikhören (besonders beim Putzen!), Malen und Schreiben. Und natürlich mag ich auch Kino-und Cafébesuche. Ich freue mich, dass ich nun in der Nähe meiner Geschwister lebe.

 

Manege frei!

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Wilde Tiere, Clowns, Akrobatik, Zirkusprinzessinnen und gleich mehrere Zirkusdirektoren sowie – ungewöhnlich in der Zirkuswelt – ein Zirkus-Chor konnten am 18. Februar im Bauernhaus-Saal bestaunt werden. Nach den Darbietungen wurde kräftig getanzt. Zur Stärkung gab´s frisches Popcorn,
Häppchen und Getränke an der Löwen-Bar. Abgeholt worden war die Zirkusgemeinde zuvor von den beiden (Zirkus-) Pferden Jaffhnar und Pruður...
 

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Die Elternstiftung dankt!

Mit Zustiftungen und Spenden konnte die Elternstiftung Lebensgemeinschaften auch 2016 ihre Aufgaben erfüllen. Die Stiftung will helfen, eine qualifizierte Betreuung und Förderung für alle Bewohner sicherzustellen, sie hilft bei Ferienfahrten und Fortbildungen, sie unterstützt Therapien, sie fördert Anschaffungen oder Investitionen, die aus den Pflegesätzen allein nicht zu leisten sind. Die Erträgnisse aus dem Vermögen sind zur Zeit der Zinsflaute mager.

Deshalb hat die Elternstiftung im vergangenen Jahr zu Spenden aufgerufen. Dieser Aufruf hat ein großes Echo gehabt und die Elternstiftung in die Lage versetzt, 2016 und auch 2017 viele Anträge und Wünsche aus Quelkhorn, Worphausen, Ostersode und Kirchlinteln zu erfüllen. Herzlichen Dank!
Unser ganz besonderer Dank gilt aber dem Ehepaar Günter und Erika Böhling, die - ohne persönlich betroffen zu sein - unserer Elternstiftung eine sehr große Schenkung zukommen ließen. Sie sichern damit weiter die Zukunft unserer betreuten Menschen und zeigen beispielhaft, wie Mitverantwortung und Mitgestaltung gelebt werden kann.

Hans Jürgen Nölle/Sunhild Kufferath

 

Einladung zum Tag der offenen Werkstatt am Parzival-Hof

Am 03.05.17 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr laden wir alle Interessierten herzlich ein zu unserem „Tag der offenen Werkstatt“.
Als besonderes Highlight erwarten wir in diesem Jahr eine 12-köpfige französische Gruppe aus Rendon bei Rennes in Frankreich. Einige Bewohner, die an der Französisch-Gruppe von Barbara Buddemeier teilgenommen haben, waren vor 2 Jahren dort in der Bretagne zu Gast. Nun kommt vom 28.04. - 04.05.17 eine Gruppe zum Gegenbesuch zu uns in den Norden. Sie wollen den „Tag der offenen Werkstatt“ nutzen, um uns und unseren Arbeitsalltag kennenzulernen.

Mareike Cordes

 

Maskentheater am Parzival-Hof

maskentheaterSeit Januar dieses Jahres treffen sich 12 Teilnehmer/ innen (nicht alle auf dem Foto!) vom Parzival-Hof und von „überallher“ mit Julia Becker (2.v.links), Theaterpädagogik-Studentin und Mitarbeiterin im Wohntraining, um gemeinsam Theatergrundlagen zu erlernen und Masken zu gestalten sowie diese zu bespielen.
Wir haben in den letzten Wochen fleißig plastiziert, gekleistert und gemalt. Bald werden wir unsere „Maskenfiguren“ zum Leben erwecken – wir sind schon sehr gespannt darauf! Zurzeit probt die Gruppe noch ausgiebig im Bauernhaus-Saal und vielleicht könnt ihr bald einmal eine Kostprobe unserer Arbeit sehen.

Julia Becker

 

Übrigens…

Großer Jungpflanzen-Verkauf in der Gärtnerei am Weidenhof!
An folgenden Samstagen können Sie dort jeweils von 9:00-14:00 Uhr
viele schöne Jungpflanzen käuflich erwerben:

Sa., 29. April,
Sa., 06. und Sa., 13. Mai 2017

 

 

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