neues vom parzivalhof

 

Ausgabe 59 - Johanni  Auswahl - Gesamtausgabe als PDF herunterladen

 



Liebe Leserinnen!
Liebe Leser!

An dieser Stelle möchte ich einmal all denjenigen ganz herzlich danken, die in den letzten 13 Jahren dazu beigetragen haben, dass „Neues vom Parzival-Hof“ immer wieder entstehen konnte. Ohne Euch, die Ihr Texte geschrieben, Fotos beigesteuert, Euch für Interviews zur Verfügung gestellt, Anregungen und Rückmeldungen gegeben, geduldig und wohlwollend Korrekturvorschläge angehört habt, hätte die Zeitung nicht erscheinen können! Ganz besonders möchte ich allen Bewohnerinnen und Bewohnern danken, die mir bereitwillig etwas aus ihrem Leben berichtet haben, immer gut vorbereitet und mit Ernst bei der Sache. Die Begegnungen mit Euch haben mir besonders viel Freude bereitet.
Dank auch an Helmut Pohlmann, der die Zeitung seinerzeit angeschoben und an Andreas Jonda, der das Lay-Out entwickelt hat.
Ein Rückblick auf die 13 Jahre „Neues vom…“ ( die 1. Ausgabe war im Februar 2004) zeigt, wie lebendig ein Ort wie der Parzival-Hof war und ist: An Themen hat es wahrlich nie gemangelt. Schwierig war manchmal die Umsetzung: Technische Probleme, Zeitprobleme (ich sehe uns noch in den ersten Jahren nachts um 23:30 Uhr vorm Kopierer hocken in Erwartung der Kopien - es war mal wieder „auf den letzten Drücker!“), stets gab es viele Hürden zu überwinden.
Der Zeitungszug fährt nun auf anderen Gleisen, aber die Richtung wird bleiben: Informationen aus dem vielfältigen Geschehen am Parzival-Hof.

Ihre/Eure
Elisabeth Koch

 

Ausstellung in der Mühle
Sommer-Rosengarten

NvPHJohanni 2017

Mit einer kleinen Feier haben wir am Sonntag, den 11. Juni 2017 die Bilder-Ausstellung von Tania Kloss
SOMMER - ROSENGARTEN in der Mühle des Parzival- Hofes eröffnet. Eingeladen waren alle Menschen, die meine Schwester auf ihrem über 30 jährigen Lebensweg auf dem Parzival-Hof begleitet haben und begleiten.
Der größte Wunsch von Tania ging nun endlich in Erfüllung: ein Ausstellung ihrer Bilder, die sie in der Lebens-Kunst-Schule DIE BLAUE ROSE von und mit Christine Winkel seit 2003 gemalt hat.
Querflötentöne entführten die Gäste in das Reich des Märchens „Der Schatz am Ende des Regenbogens“. Christine und Tania haben dann erzählt, wie ein Spruch am Anfang der Malstunde hilft, den Alltag hinter sich zu lassen und in die Welt der Märchen, Farben und Phantasie einzusteigen.
An den Bildern „Lebensblume“ und „Ich tanze in der Sonne“ hat Tania den vielen Gästen erzählt, wie sie entstanden sind. Die Farbe Rot, die goldene Sonne, das Licht und das Tor in vielen Variationen tauchen immer wieder als wichtige Motive in den Bildern auf.
Flötentöne ließen die Besucher innehalten, bevor Stefan Bachmann im Gespräch mit Tania auf den langen Weg vom Holderhaus über die gemeinsame Zeit im ‚kleinen‘ Waldhaus, dem Rosenhaus und später ‚neuen‘ Waldhaus an wichtige biografischen Punkte erinnerte. Einen kleinen Rosenstock mit Knospen, duftend weißen Blüten, aber auch Dornen hat Stefan Tania mit auf ihren Weg gegeben, ein lebendiges Sinnbild für das Leben.
Die Ausstellung als ein schönes und wichtiges Erlebnis mit der Gemeinschaft des Parzival-Hofs zu teilen, lag Tania besonders am Herzen.
Im Anschluss an die Eröffnungsfeier entwickelten sich lebendige Gespräche rund um die Bilder, ihre Malerin und die Mühle herum.

Ilka Kloss

 

Besuch aus Frankreich!

Johanni 2017Er hat tatsächlich stattgefunden, der Gegenbesuch unserer französischen Partner aus der Bretagne! Vom 29. April bis 3. Mai erlebten wir mit unseren Freunden aus Allaire ein intensives Wiedersehen und zeigten ihnen unser Lebensumfeld, unsere Werkstätten, die Schönheiten der Norddeutschen Landschaft, aber auch Orte wie Worpswede, Bremen und Bremerhaven und nicht zuletzt Fischerhude/Quelkhorn.
Acht jüngere Menschen mit Förderbedarf waren in Begleitung von vier Betreuerinnen unserer Einladung gefolgt. Die meisten von ihnen hatten wir bereits…

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